Executive Coaching. 1:1. Auf Bewerbung.

Die besten Unternehmer scheitern nicht an Wissen. Sie scheitern an dem Teil ihrer selbst, den sie nie trainiert haben. Genau dort arbeite ich. 1:1. Mit wenigen. Auf Zeit.

MEIN WEG

Die richtige Entscheidung unter Druck ist eine Fähigkeit. Keine Gabe.

Alles, worauf es im Unternehmertum ankommt, läuft am Ende auf eines hinaus: die richtigen Entscheidungen zu treffen, wenn der Druck am größten ist. Diese Fähigkeit habe ich nicht in Seminaren gelernt – sondern in zwanzig Jahren Extremsport und in der Verantwortung für Unternehmen und Transaktionen.

Eisstock-Medaillen: Weltmeisterschaft Waldkraiburg und Europameistertitel
EISSTOCKWEITSCHIESSEN · JUGENDNATIONALMANNSCHAFT

Wo ich gelernt habe, was Druck wirklich bedeutet

Ich bin im Eisstockweitschießen groß geworden und habe für die Jugendnationalmannschaft geschossen. Was diese Disziplin so hart macht: Monate der Vorbereitung entscheiden sich in einem einzigen Versuch. Es gibt keine Aufholjagd und keinen zweiten Satz. Wenn Du anläufst, muss der Kopf still sein – oder alles war umsonst.

Zwei Europameistertitel habe ich aus dieser Zeit mitgenommen. Wichtiger als die Medaillen war die Erkenntnis: Mentale Klarheit im entscheidenden Moment ist trainierbar. Man lernt sie nicht in der Theorie, sondern indem man sich der Situation immer wieder aussetzt.

Matthias Walter Eser auf der Triathlon-Zeitfahrmaschine beim Ironman 70.3
TRIATHLON · IRONMAN 70.3

Entscheidungen gegen das eigene Gefühl treffen

Nach der Jugendkarriere habe ich mir bewusst das Gegenteil gesucht: die lange Distanz. Im Ironman 70.3 gibt es nicht den einen Moment – es gibt Stunden voller kleiner Entscheidungen, und fast alle muss man gegen das eigene Gefühl treffen. Wer auf dem Rad fährt, was sich gut anfühlt, statt was der Plan sagt, bezahlt beim Laufen.

Genau das ist die zweite Hälfte der mentalen Klarheit: nicht nur im großen Moment ruhig bleiben, sondern hunderte Male hintereinander die unbequeme, richtige Entscheidung treffen – gegen das Ego, für das Ergebnis. Im Rennen wie im Unternehmen.

Matthias Walter Eser beim Ultra-Trail, über die Stöcke gelehnt
ULTRA-TRAIL

Klar bleiben, wenn nichts mehr nach Plan läuft

Ultra-Trail-Läufe haben mich die letzte Stufe gelehrt. Irgendwann auf der Strecke ist jeder Plan aufgebraucht: Die Beine sind leer, das Wetter dreht, und der Kopf beginnt zu verhandeln – er bietet Ausstiege an und liefert gute Gründe gleich mit. In diesem Zustand trotzdem klar zu denken und die nächste richtige Entscheidung zu treffen, ist die härteste Übung, die ich kenne.

Und sie ist eins zu eins übertragbar: Die wichtigsten Entscheidungen im Unternehmerleben fallen selten in ruhigen Momenten. Sie fallen im Tief – bei der Bank, im Exit-Prozess, in der Krise. Wer den Umgang mit Extremsituationen geübt hat, entscheidet dort anders.

WORUM ES GEHT

Am Ende geht es immer nur um eines: die richtigen Entscheidungen zu treffen – gerade dann, wenn der Druck am größten ist.

Richtige Entscheidungen in Drucksituationen brauchen extreme mentale Klarheit. Und diese Klarheit fällt nicht vom Himmel – man lernt sie, indem man übt, mit Extremsituationen umzugehen. Genau das habe ich zur Genüge gelernt, als Sportler wie als Unternehmer. Als CFO sehe ich dazu jeden Monat die Zahlen dutzender Unternehmen, und sie erzählen immer dieselbe Geschichte: Jede technische Baustelle hat ihre Quelle in der Unternehmerpersönlichkeit. Ein Unternehmen wächst exakt bis an die Grenze, die sein Unternehmer ihm setzt. Im Executive Coaching arbeiten wir an dieser Grenze – nicht an der nächsten Maßnahme.

Klarheit unter Druck

Wenn es nur einen Versuch gibt – Verhandlung, Bankgespräch, Exit-Prozess – entscheidet ein ruhiger Kopf. Diese Klarheit ist trainierbar, und genau daran arbeiten wir.

Entscheiden gegen das Gefühl

Den Daten mehr glauben als dem Ego, dem Plan mehr als dem Impuls – hunderte Male hintereinander. Unspektakulär, aber der profitabelste Unterschied zwischen gut und exzellent.

Handlungsfähig im Tief

Klar denken und richtig entscheiden, wenn der Plan aufgebraucht ist und der Kopf Ausstiege anbietet. Dort verlieren Unternehmer Quartale – oder gewinnen Jahre.

DER RAHMEN

Die Auswahl ist Teil der Arbeit

Eine Handvoll Mandate parallel. Nicht mehr. Höchstleistung im 1:1 braucht dieselbe Selektion wie ein Nationalkader – wer hier hineinkommt, ist es nicht zufällig.

Dafür ist es gemacht

Du führst ein laufendes, substanzielles Unternehmen – und trägst die Verantwortung wirklich selbst
Du spürst, dass die nächste Stufe nicht über eine weitere Maßnahme kommt, sondern über Dich
Du hältst radikale Ehrlichkeit aus – über Zahlen, Entscheidungen und Muster, die Du seit Jahren wiederholst
Du willst Leistung als Gesamtsystem denken: Unternehmen, Körper, Kopf, Kalender

Dafür ausdrücklich nicht

Für alle, die Motivation von außen suchen – die liefert dieses Format nicht, die setzt es voraus
Für Tool- und Framework-Sammler, die die nächste Methode wollen statt der nächsten Wahrheit
Für alle, die Verantwortung für Ergebnisse delegieren wollen – auch an einen Coach
Für Situationen, in denen zuerst das Zahlenwerk gebaut werden muss – dafür gibt es CFO as a Service

DER WEG HINEIN

Bewerbung. Gespräch. Entscheidung.

Mehr Prozess gibt es nicht – und mehr erkläre ich bewusst erst im Gespräch. Die meisten Bewerbungen erhalten eine Absage. Wenn es passt, wissen wir es beide schnell.

1

Bewerbung

Wenige Zeilen unten im Formular: wer Du bist, was Du führst, warum jetzt.

2

Gespräch

Wenn Deine Bewerbung passt, spreche ich persönlich mit Dir – ohne Skript, ohne Pitch.

3

Entscheidung

Ein klares Ja oder Nein, von beiden Seiten. Dann beginnt die Arbeit.

Die Bewerbung

Keine Preisliste, kein Verkaufsgespräch. Schreib mir, wer Du bist – alles Weitere klären wir persönlich.