Transparenz: Wo wir bei ESER Capital KI im Exit-Prozess einsetzen – und wo bewusst nicht
Wer über KI im M&A schreibt, sollte offenlegen, wie er selbst arbeitet. Also: Hier ist unser tatsächlicher Einsatz – inklusive
Praxiswissen zu Bewertung, Liquidität, Exit-Vorbereitung und CFO-Arbeit im digitalen Mittelstand – von Matthias Walter Eser und Gästen.
Wer über KI im M&A schreibt, sollte offenlegen, wie er selbst arbeitet. Also: Hier ist unser tatsächlicher Einsatz – inklusive
Vor zwei Jahren fragte in Due-Diligence-Prozessen niemand nach KI. Heute taucht der Themenblock in fast jeder Anforderungsliste auf – oft
„Wir setzen stark auf KI“ steht inzwischen in fast jedem Information Memorandum. Die unbequeme Frage aus Käufersicht lautet: Wo genau
Management-Buy-out einfach erklärt: Wie das eigene Management ein Unternehmen übernimmt, wie die MBO-Finanzierung aus Eigenkapital, Bankdarlehen und Verkäuferdarlehen aussieht und wo die Konflikte liegen.
In aktuellen Verkaufsprozessen beobachte ich einen stillen Umbruch: Käufer und deren Berater lassen Datenräume zunehmend maschinell vorsortieren. Was früher drei
Virtueller Datenraum einfach erklärt: Wie der VDR beim Unternehmensverkauf aufgebaut wird, welche Ordnerstruktur sich bewährt hat und warum die Vorbereitung über den Kaufpreis mitentscheidet.
W&I-Versicherung einfach erklärt: Wie die Warranty-&-Indemnity-Police Garantieansprüche beim Unternehmensverkauf absichert, was sie kostet und wann sie sich lohnt.
Branchen-Multiples werden immer als Spanne genannt – E-Commerce etwa 3x bis 5x EBITDA. Was selten dazugesagt wird: Bei 1,5 Mio.
Information Memorandum einfach erklärt: Was in das zentrale Verkaufsdokument gehört, wie es aufgebaut ist und warum seine Qualität über Bewertung und Käuferinteresse entscheidet.
Escrow einfach erklärt: Wie das Treuhandkonto beim Unternehmensverkauf Garantieansprüche absichert, welche Höhe und Laufzeit üblich sind und welche Alternativen es gibt.