Search Fund in Deutschland: Was Du als Verkäufer wissen musst

Ein Search Fund ist ein Käufertyp, der auch in Deutschland und im DACH-Raum an die Tür inhabergeführter Unternehmen klopft, und so bekommen auch Gründer von E-Commerce- und DTC-Brands Anfragen von jungen Unternehmern, die mit Unterstützung von Investoren genau ein Unternehmen kaufen und anschließend selbst führen wollen. Für Dich als Verkäufer ist das ein interessanter Käufertyp, weil er Dein Geschäft weiterführen und nicht in einen Konzern integrieren will, aber er bringt eine Finanzierungslogik mit, die Du verstehen musst, bevor Du Dich auf Exklusivität einlässt.

Nach meiner Erfahrung wissen viele Gründer bei der ersten Anfrage eines Searchers nicht, wie ernst sie sie nehmen sollen, ob hinter dem freundlichen Absender echtes Kapital steht und was ein solcher Käufer zahlen kann. Die Antworten hängen stark davon ab, wie der Search Fund aufgestellt ist und ob Deine Brand zu dem Profil passt, das Searcher und ihre Investoren suchen, und genau dieses Profil passt im E-Commerce manchmal sehr gut und manchmal überhaupt nicht.

Wie das Search-Fund-Modell funktioniert

Das Modell geht auf die Stanford Graduate School of Business zurück, wo es Mitte der 1980er-Jahre entwickelt wurde. Ein oder zwei Unternehmer, häufig mit Managementausbildung und einigen Jahren Berufserfahrung, sammeln bei einem Kreis von Investoren Kapital für eine Suchphase ein. Mit diesem Geld finanzieren sie für eine meist auf rund zwei Jahre angelegte Suche ihr Gehalt und die Kosten der Suche nach einem einzigen Unternehmen, das sie kaufen und dann als Geschäftsführer leiten wollen.

Die Beteiligten

  • Searcher: Der Unternehmer, der sucht, kauft und anschließend operativ führt. Er bringt in der Regel wenig eigenes Kapital mit, erhält aber einen relevanten Anteil am Eigenkapital, den er über mehrere Stufen verdient, etwa mit dem Kauf, über die Zeit und beim Erreichen von Renditezielen der Investoren.
  • Investoren: Ein Kreis aus Privatinvestoren, Unternehmern und spezialisierten Fonds, die die Suchphase finanzieren und im Gegenzug das Recht erhalten, sich an der späteren Akquisition zu beteiligen. Das eingesetzte Suchkapital wird bei einer Akquisition in der Regel mit einem Aufschlag in Eigenkapital der Erwerbsgesellschaft umgewandelt.
  • Fremdkapitalgeber: Banken, bei Nachfolgefinanzierungen häufig mit Förderbausteinen, und gegebenenfalls Kreditfonds.
  • Verkäufer: Du, mit einem Verkäuferdarlehen, gelegentlich einem Earn-out oder einer kleinen Rückbeteiligung und einer Übergangsphase.

Suchphase und Akquisition

In der Suchphase spricht der Searcher systematisch Hunderte von Unternehmen an, oft direkt und ohne laufenden Verkaufsprozess, prüft Zahlen und Märkte und verhandelt parallel mit mehreren Eigentümern. Findet er ein passendes Unternehmen, unterzeichnet er einen Letter of Intent, führt mit Beratern die Due Diligence durch und legt den Deal seinen Investoren vor, die einzeln entscheiden, ob sie das Eigenkapital für die Akquisition bereitstellen. Diese zweistufige Entscheidung ist für Dich als Verkäufer wichtig, denn die Zusage des Searchers im LOI ist noch keine Zusage seiner Investoren.

Neben dem klassischen Modell gibt es Varianten. Beim Self-funded Search finanziert der Searcher die Suche selbst und holt erst für die Akquisition Investoren an Bord, bei inkubierten Modellen stellt ein spezialisierter Investor Infrastruktur und Kapital für mehrere Searcher bereit, und bei Strukturen mit langem Anlagehorizont ist kein Weiterverkauf nach wenigen Jahren geplant. Für Dich als Verkäufer ändert die Variante vor allem, wie gesichert die Finanzierung ist und wie lange der neue Eigentümer bleiben will.

Was die Search-Fund-Studien zeigen

Das Modell ist vergleichsweise gut erforscht, weil die Stanford Graduate School of Business für die USA und Kanada und die IESE Business School für die übrigen Märkte regelmäßig Studien veröffentlichen. Die folgenden Zahlen stammen aus den beiden aktuellen Ausgaben, beide mit Datenstand zum 31. Dezember 2025.

Kennzahl USA und Kanada (Stanford GSB, 2026 Search Fund Study) International (IESE, Bericht 2026)
Erfasste Search Funds Mehr als 850 seit 1996 492 in 48 Ländern
Anteil der Suchen mit Akquisition 58% aggregiert seit 1996 73% der abgeschlossenen Suchen
Aggregierte Rendite der Investoren IRR 33,9%, ROI 4,75-fach IRR 30%, ROI 2,8-fach
Weitere Befunde Median-Kaufpreis 2024 bis 2025 rund 16 Mio. USD, Akquisition nach typischerweise rund 20 Monaten Median-EBITDA-Marge bei Akquisition 26%, Deutschland unter den größten Märkten in Europa

Die Daten stammen aus der Zusammenfassung der Stanford GSB 2026 Search Fund Study und dem Bericht der IESE Business School zu internationalen Search Funds. Für Deutschland allein nennt die IESE-Zusammenfassung keine Zahl, sie führt das Land aber gemeinsam mit Spanien, Großbritannien, Italien und Frankreich unter den größten europäischen Märkten. Zwei Befunde sind für E-Commerce-Gründer besonders aufschlussreich. Laut Stanford zielten Searcher in den Jahren 2024 und 2025 vor allem auf Dienstleistungen, Software und Bildung, und laut IESE machten wiederkehrende Umsätze in 59% der internationalen Akquisitionen mehr als zwei Drittel des Umsatzes aus. Das zeigt recht deutlich, welches Profil die Investoren hinter den Searchern bevorzugen.

Typische Zielprofile eines Search Fund

Searcher und ihre Investoren suchen Unternehmen, die ein Unternehmer ohne Branchenvorerfahrung übernehmen und mit begrenztem Risiko weiterentwickeln kann, und die zugleich genug Cashflow erzeugen, um die Akquisitionsfinanzierung zu bedienen. Daraus ergibt sich ein recht klares Bild.

  • Nachhaltig profitabel mit stabiler EBITDA-Marge und einer Historie über mehrere Jahre
  • Wiederkehrende oder gut vorhersehbare Umsätze, idealerweise vertraglich gebunden
  • Moderates, aber stetiges Wachstum statt steiler Kurven mit hoher Schwankung
  • Fragmentierter Markt ohne dominante Wettbewerber, gern mit Potenzial für Zukäufe
  • Geringe Kapitalbindung in Lager und Anlagen
  • Ein Eigentümer, der eine Nachfolge sucht und zu einer geordneten Übergabe bereit ist

Search Fund und E-Commerce: wann es passt und wann nicht

Eine DTC-Brand erfüllt einige dieser Kriterien sehr gut und andere strukturell schlecht, weshalb die Frage nach der Passung nicht pauschal zu beantworten ist. Die folgende Gegenüberstellung ist eine Einschätzung aus meiner Praxis und soll Dir helfen, Deine Brand mit den Augen eines Searchers und seiner Investoren zu sehen.

Merkmal Deiner Brand Spricht für einen Search Fund Spricht dagegen
Umsatzqualität Hoher Anteil an Abonnements und Wiederkäufen mit stabilen Kohorten Überwiegend Erstkäufe, stark kampagnengetrieben
Marketing Mehrere Kanäle, starker eigener Kanal über Newsletter und Direct Traffic Abhängigkeit von einem Werbekanal oder einem Marktplatz
Working Capital Niedrige Lagerreichweite, gute Lieferantenkonditionen Hohe Lagerbindung, starke Saisonspitzen
Sortiment Evergreen-Produkte mit geringer Modeabhängigkeit Kollektionen, Trends, kurze Produktlebenszyklen
Gründerrolle Team führt das Tagesgeschäft, Gründer ist ersetzbar Gründer ist Gesicht, Einkäufer und Marketingchef zugleich
Ertrag Stabiles bereinigtes EBITDA über mehrere Jahre Volatiles Ergebnis, kürzlich gedreht

Am besten passt nach meiner Einschätzung eine profitable Abo- oder Verbrauchsgüter-Brand mit stabilen Wiederkaufraten, die in einer Nische eine starke Position hat und nicht von einem einzelnen Gründer getragen wird. Schwierig wird es bei saisonalen Brands mit hoher Lagerbindung, weil die Bank in der Akquisitionsfinanzierung einen planbaren Cashflow sehen will und Saisonspitzen im Working Capital genau dann Liquidität binden, wenn Zins und Tilgung fällig werden. Für Gründer, deren Brand eher zu einem Strategen oder einer Plattform passt, ist der Beitrag zu den Käufertypen beim E-Commerce-Exit der bessere Startpunkt.

Struktur und Finanzierung eines Search-Fund-Deals

Die Finanzierung eines Search-Fund-Deals ähnelt der eines Management-Buy-out, weil auch hier ein Unternehmer kauft, der den Kaufpreis nicht aus eigenem Vermögen zahlen kann. Der Unterschied liegt darin, dass das Eigenkapital von einem professionellen Investorenkreis kommt und der Käufer das Unternehmen vor dem Kauf nicht von innen kennt. Die Grundlagen der Schichtung aus Eigenkapital, Bank und Verkäuferdarlehen habe ich im Beitrag zum Management-Buy-out beschrieben.

Ein fiktives Rechenbeispiel macht die Grenzen sichtbar. Angenommen, Deine Brand erzielt ein bereinigtes EBITDA von 1,5 Mio. EUR, und Du einigst Dich mit einem Searcher auf einen Kaufpreis von 9,0 Mio. EUR, also das Sechsfache des EBITDA, cash- and debt-free. Finanziert wird der Kaufpreis mit 4,0 Mio. EUR Eigenkapital der Investoren, 3,5 Mio. EUR Bankdarlehen mit sieben Jahren Laufzeit zu angenommenen 6% Zins und 1,5 Mio. EUR Verkäuferdarlehen, endfällig zu angenommenen 5% Zins und nachrangig gegenüber der Bank.

Position im ersten Jahr Rechnung Betrag
Bereinigtes EBITDA 1,50 Mio. EUR
abzüglich Steuern, Investitionen und Working-Capital-Aufbau 0,30 + 0,10 + 0,10 Mio. EUR 0,50 Mio. EUR
Für den Kapitaldienst verfügbar 1,50 − 0,50 Mio. EUR 1,00 Mio. EUR
Tilgung Bank 3,5 Mio. EUR / 7 Jahre 0,50 Mio. EUR
Zins Bank 6% von 3,5 Mio. EUR 0,21 Mio. EUR
Zins Verkäuferdarlehen 5% von 1,5 Mio. EUR 0,075 Mio. EUR
Kapitaldienst gesamt 0,50 + 0,21 + 0,075 Mio. EUR 0,785 Mio. EUR
DSCR 1,00 / 0,785 rund 1,27

Beim Closing erhältst Du 7,5 Mio. EUR bar, also 9,0 minus 1,5 Mio. EUR, und die restlichen 1,5 Mio. EUR hängen an der Fähigkeit der Erwerbsgesellschaft, Dein Darlehen am Laufzeitende zurückzuzahlen. Die DSCR von rund 1,27 liegt über der Schwelle, die Banken nach meiner Erfahrung meist mindestens erwarten, aber sie lässt wenig Puffer für ein schwaches Jahr. Würde der Kaufpreis auf das Siebenfache steigen und die Differenz von 1,5 Mio. EUR zusätzlich über die Bank finanziert, stiege der Kapitaldienst im ersten Jahr auf rund 1,09 Mio. EUR, also 5,0 Mio. EUR geteilt durch sieben Jahre Tilgung plus 0,30 Mio. EUR Bankzins plus 0,075 Mio. EUR Zins auf Dein Darlehen, und die DSCR fiele auf rund 0,92, das Unternehmen könnte seinen Kapitaldienst also nicht mehr aus eigener Kraft leisten. Genau deshalb ist der Kaufpreis eines Search Fund durch die Kapitaldienstfähigkeit begrenzt, was ich im Beitrag zur Kapitaldienstfähigkeit und DSCR ausführlicher erkläre.

Für Dein Verkäuferdarlehen sind Nachrang, Laufzeit, Zins, Sicherheiten und Informationsrechte die entscheidenden Punkte, die ich im Beitrag zum Vendor Loan im Detail durchgehe. Wird ein Teil des Preises zusätzlich als Earn-out vereinbart, solltest Du die Messgröße besonders sorgfältig definieren, denn nach dem Wechsel der Geschäftsführung bestimmt der neue Eigentümer, wie viel Marketingbudget und Lager das Geschäft bekommt. Was dabei zu beachten ist, beschreibe ich im Beitrag zum Earn-out.

Vor- und Nachteile eines Search Fund für Verkäufer

Für die Entscheidung lohnt ein nüchterner Blick auf beide Seiten. Die Vorteile liegen vor allem in Kontinuität und Übergabe, die Nachteile in Preis, Finanzierungssicherheit und Erfahrung des Käufers.

  • Vorteil Kontinuität: Der Searcher will Dein Unternehmen führen und weiterentwickeln, nicht in eine bestehende Struktur integrieren, was Marke, Team und Standort in der Regel erhält.
  • Vorteil Nachfolge: Du übergibst an eine Person, die Du kennenlernen und auswählen kannst, mit Investoren im Hintergrund, die Erfahrung aus vielen ähnlichen Übernahmen mitbringen.
  • Vorteil Zeitplan: Searcher sind in der Regel bereit, sich auf eine geordnete Übergangsphase einzulassen, weil sie auf Dein Wissen angewiesen sind.
  • Nachteil Preis: Ohne Synergien und mit begrenztem Fremdkapital liegt der Preis eines Search Fund nach meiner Erfahrung selten über dem, was ein Stratege im Wettbewerb zahlt.
  • Nachteil Finanzierungssicherheit: Die Investoren entscheiden nach dem LOI einzeln, und die Bank entscheidet erst nach ihrer eigenen Prüfung, was die Abschlusssicherheit gegenüber einem Käufer mit eigenem Kapital verringert.
  • Nachteil Erfahrung: Viele Searcher übernehmen ihr erstes Unternehmen als Geschäftsführer, und eine DTC-Brand verlangt Know-how in Performance-Marketing, Einkauf und Working Capital, das man nicht in wenigen Monaten aufbaut.

So prüfst Du einen Searcher, bevor Du Exklusivität gibst

Die wichtigste Regel lautet, dass Du einem Search Fund erst Exklusivität gewährst, wenn Du die Finanzierung und den Investorenkreis verstanden hast. Frage nach der Liste der Investoren, die die Suche finanziert haben, und danach, wie viele von ihnen typischerweise an Akquisitionen teilnehmen. Lass Dir eine Absichtserklärung der Bank oder zumindest belastbare Gespräche mit einer Bank zeigen, bevor Du in die Due Diligence gehst, und sprich, wenn möglich, mit einem der Hauptinvestoren direkt. Kläre außerdem früh, wie lange Du nach dem Closing an Bord bleiben sollst und wie Deine Vergütung in dieser Zeit aussieht.

Ebenso wichtig ist ein realistischer Preisanker. Wer nur mit einem Searcher spricht, kann nicht einschätzen, ob dessen Angebot fair ist, weshalb ich empfehle, einen Search Fund als einen von mehreren Käufertypen in einen strukturierten Prozess einzubinden, statt ihn exklusiv zu bedienen. Wo die Multiples für E-Commerce-Brands derzeit liegen, zeigt die Übersicht der M&A-Multiples, und wenn die Nachfolge Dein eigentliches Ziel ist, findest Du alle Optionen im Vergleich im Beitrag zur Unternehmensnachfolge im E-Commerce. Über Nachfolge, Käufer und Exit spreche ich regelmäßig mit Unternehmern und Investoren im Digital Business Podcast.

Häufige Fragen zum Search Fund

Was ist ein Search Fund?

Ein Search Fund ist ein Investmentmodell, bei dem ein oder zwei Unternehmer mit dem Kapital eines Investorenkreises gezielt ein einzelnes Unternehmen suchen, kaufen und anschließend selbst als Geschäftsführer führen. Die Investoren finanzieren zunächst die Suchphase und entscheiden dann, ob sie sich an der Akquisition beteiligen. Das Modell stammt aus den USA und ist inzwischen auch in Europa verbreitet.

Wie viel zahlt ein Search Fund für ein Unternehmen?

Der Kaufpreis ist durch die Finanzierungsstruktur aus Investorenkapital, Bankdarlehen und Verkäuferdarlehen begrenzt, weil Zins und Tilgung aus dem Cashflow des gekauften Unternehmens kommen müssen. Laut Stanford-Studie 2026 lag der Median-Kaufpreis in den USA und Kanada in den Jahren 2024 und 2025 bei rund 16 Millionen US-Dollar. Für den DACH-Raum gibt es keine vergleichbar belastbare öffentliche Zahl.

Passt ein Search Fund zu einer E-Commerce-Brand?

Das hängt vom Geschäftsmodell ab. Gut passen profitable Brands mit hohem Anteil an Wiederkäufen oder Abonnements, geringer Lagerbindung und einem Team, das ohne den Gründer funktioniert. Schwierig sind stark saisonale, kampagnengetriebene oder vom Gründer abhängige Brands.

Warum verlangt ein Search Fund fast immer ein Verkäuferdarlehen?

Ein Verkäuferdarlehen schließt die Lücke zwischen Eigenkapital der Investoren und Bankfinanzierung. Zugleich signalisiert es Bank und Investoren, dass Du als Verkäufer an das Unternehmen glaubst. Für Dich bedeutet es, dass ein Teil des Kaufpreises erst später und mit Ausfallrisiko fließt.

Wie lange dauert ein Verkauf an einen Search Fund?

Nach dem LOI folgen Due Diligence, Investorenentscheidung und Bankprüfung, was nach meiner Erfahrung meist mehrere Monate dauert. Danach erwarten Searcher in der Regel eine Übergangsphase, in der Du das Unternehmen gemeinsam mit dem neuen Geschäftsführer führst. Plane deshalb von der ersten Gesprächsrunde bis zum vollständigen Rückzug eher mit einem bis zwei Jahren.

Du hast eine Anfrage eines Search Fund erhalten oder überlegst, ob ein Searcher der richtige Nachfolger für Deine Brand wäre? Buche Dir ein kostenfreies Erstgespräch (20 Minuten), und lies vorab auf der Seite zum Unternehmensverkauf im E-Commerce, wie ein strukturierter Prozess mit mehreren Käufertypen abläuft.

Mehr davon? Matthias publiziert nahezu täglich CFO- & M&A-Insights auf LinkedIn – und als Video auf YouTube.

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